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Haltung

Werte schaffen.
Werte erhalten.
Werte vermitteln.

Das Gute DingUG ist eine interdisziplinäre Plattform. 2014 gegründet, verbinden wir Gestaltung in den Bereichen Kommunikation, Produkt und Raum miteinander. Die Plattform ist offen für Kreative und Impulsgeber gleicher oder anderer Disziplinen – dies kann projektbezogen geschehen oder dauerhaft. Unser Ziel ist es, mit den Mitteln der Gestaltung das Leben interessanter, verständlicher, kommunikativer und funktionaler zu machen. Außerdem wollen wir mit anderen Menschen auf ästhetische Weise den Zugang zu den Geschichten teilen, die gute Dinge erzählen können.

„Sie schauen bei der Arbeit nicht von außen auf den Markt und eruieren einen Bedarf, wie Kaufleute das machen. Sie handeln aus sich heraus, sind gestalterisch getrieben und haben Ideen. Die vier sind gut ausgebildet und funktionieren hervorragend als Team. Und sie machen nicht einfach weiter mit Bruchholz (Anm.: Sturmbrettchen), weil sie das jetzt können, sondern wagen sich zu neuen Materialien und Themen vor, in den sie Problemlösungsbedarf sehen, und sie werden uns auch hier mit überraschenden Lösungen begeistern.“

Michael Bleks, Berater am u-Institut,
über die vier Gründungsmitglieder
von Das Gute DingUG.

Gute Dinge haben einen Wert. Es lohnt sich, sie aufzubewahren, sie zu reparieren oder sie selbst im beschädigten Zustand zu behalten. Dabei bemisst sich der Wert der Dinge nicht auf monetärer Grundlage, sondern auf emotionaler, gesellschaftlicher und oder gestalterischer. Dieser Ansatz steht bewusst im Kontrast zu den Wirkungsweisen einer Wegwerfgesellschaft. Mit jedem Projekt möchten wir etwas Wertvolles schaffen, zu dem sein späterer Besitzer eine persönliche Bindung entwickeln kann. Denn nur eine erhöhte emotionale Verbindung zwischen Menschen und Produkten führt zu einem nachhaltigen, bewussteren, pfleglicheren Umgang mit den Dingen. Zum wesentlichen Gestaltungsprinzip von Das Gute DingUG gehört der Kreislauf, der ein einzelnes Projekt und dessen zentrales Produkt zu einer in sich geschlossenen Einheit macht. Während dieses Prozesses kommt es durch die gestalterische Transformation zu einer neuen Wertschöpfungskette. Neben produktbezogenen Themen setzen wir uns gestalterisch auseinander mit der Zwischen-, Umoder Nachnutzung von Orten und Räumen. Außerdem setzen wir Impulse für die Zukunft der Ernährung und beschäftigen uns mit traditionellen, handwerklichen Herstellungsverfahren.

Es freut uns, wenn Sie mit uns in den Austausch gehen möchten: Vielleicht benötigen Sie Unterstützung bei Ihrem nächsten Projekt, wollen sich mit Ideengebern austauschen, wollen beraten werden oder suchen Vortragsredner und Workshop-Leiter rund um Themen und Potenziale der Gestaltung. Dann kontaktieren Sie uns gern.

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